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	<title>Comments for Intelligentes Leben</title>
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	<description>Wie es einfach besser geht</description>
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		<title>Comment on Über mich by Björn</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/uber-mich/comment-page-1/#comment-870</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:43:50 +0000</pubDate>
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		<description>Danke. Ihnen viel Erfolg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke. Ihnen viel Erfolg.</p>
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		<title>Comment on Über mich by Stefan Gerdts</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/uber-mich/comment-page-1/#comment-868</link>
		<dc:creator>Stefan Gerdts</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 17:22:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://intelligentes-leben.de/?page_id=147#comment-868</guid>
		<description>Hallo,
Ihre Beiträge zum positiven Denken und zur Meditation decken sich mit meinen eigenen Erfahrungen.
Zur Zeit versuche ich die Dinge die ich auf meiner Sinnsuche nicht aus meinem Gepäck entfernt habe, zusammen zu fassen. Ihre Seite ist übersichtlich und klar.
Vielen Dank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Ihre Beiträge zum positiven Denken und zur Meditation decken sich mit meinen eigenen Erfahrungen.<br />
Zur Zeit versuche ich die Dinge die ich auf meiner Sinnsuche nicht aus meinem Gepäck entfernt habe, zusammen zu fassen. Ihre Seite ist übersichtlich und klar.<br />
Vielen Dank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Achtsamkeit im Alltag und in therapeutischen Verfahren by Ingo-Wolf Kittel</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/2010/06/achtsamkeit-im-alltag-und-in-therapeutischen-verfahren/comment-page-1/#comment-622</link>
		<dc:creator>Ingo-Wolf Kittel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 17:53:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://intelligentes-leben.de/?p=274#comment-622</guid>
		<description>Tart&#039;s &quot;Hellwach und bewusst leben&quot; finden ich deswegen so gut, weil er in dem Buch Art und Eigenheiten unserer psychischen Leistungen gut erklärt. Er ist ja Psychologie-Professor und exzellenter Hypnose-Kenner wie überhaupt ein anerkannte Experte für veränderte Bewusstseinszustände.

Hier http://akincano.net/TexteAudio.html sind übrigens zwei interessante Texte zum Thema &quot;Achtsamkeit&quot; zu finden - neben einer ganzen Reihe von sogar praktischen Audio-Vorträgen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tart&#8217;s &#8220;Hellwach und bewusst leben&#8221; finden ich deswegen so gut, weil er in dem Buch Art und Eigenheiten unserer psychischen Leistungen gut erklärt. Er ist ja Psychologie-Professor und exzellenter Hypnose-Kenner wie überhaupt ein anerkannte Experte für veränderte Bewusstseinszustände.</p>
<p>Hier <a href="http://akincano.net/TexteAudio.html" rel="nofollow">http://akincano.net/TexteAudio.html</a> sind übrigens zwei interessante Texte zum Thema &#8220;Achtsamkeit&#8221; zu finden &#8211; neben einer ganzen Reihe von sogar praktischen Audio-Vorträgen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Achtsamkeit im Alltag und in therapeutischen Verfahren by Björn</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/2010/06/achtsamkeit-im-alltag-und-in-therapeutischen-verfahren/comment-page-1/#comment-621</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:49:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://intelligentes-leben.de/?p=274#comment-621</guid>
		<description>Vielen Dank für den Kommentar (er landete wegen der Anzahl von Links erst mal im Spamordner - ich habe das jetzt ein wenig entschärft).
An der Verwirrung stiftenden Unschärfe des Begriffes &quot;Achtsamkeit&quot; stoße ich mich auch immer wieder. &quot;Achtung&quot; ist in dieser Hinsicht nicht eindeutiger, und &quot;mindfulness&quot; wüsste ich nicht besser zu übersetzen.
Tatsächlich finde ich die traditionellen buddhistischen Texte auch nicht sehr deutlich, zumal sie ja mit verschiedenen religiösen Elementen vermischt sind, die der Nicht-Gläubige nicht auch übernehmen will (was er nach Auffassung verschiedener buddhistischer Lehrer ja auch nicht muss).

Man wird wohl stets wenigstens kurz erklären müssen, was man mit dieser Form der Achtsamkeit meint, also bspw. eine wache, konzentrierte Aufmerksamkeit auf den Augenblick und die ihn begleitenden körperlichen Prozesse, und / oder eine behutsame, affirmative Einstellung zu den eigenen psychischen Ressourcen, Hoffnungen und Zielen, und / oder einen respektvollen, freundlichen, wohlwollenden Umgang mit der natürlichen und sozialen Umwelt usw.

Andere wissenschaftlich orientierte Bücher zur Achtsamkeit sind sicher nicht schlechter als das von Tart.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Kommentar (er landete wegen der Anzahl von Links erst mal im Spamordner &#8211; ich habe das jetzt ein wenig entschärft).<br />
An der Verwirrung stiftenden Unschärfe des Begriffes &#8220;Achtsamkeit&#8221; stoße ich mich auch immer wieder. &#8220;Achtung&#8221; ist in dieser Hinsicht nicht eindeutiger, und &#8220;mindfulness&#8221; wüsste ich nicht besser zu übersetzen.<br />
Tatsächlich finde ich die traditionellen buddhistischen Texte auch nicht sehr deutlich, zumal sie ja mit verschiedenen religiösen Elementen vermischt sind, die der Nicht-Gläubige nicht auch übernehmen will (was er nach Auffassung verschiedener buddhistischer Lehrer ja auch nicht muss).</p>
<p>Man wird wohl stets wenigstens kurz erklären müssen, was man mit dieser Form der Achtsamkeit meint, also bspw. eine wache, konzentrierte Aufmerksamkeit auf den Augenblick und die ihn begleitenden körperlichen Prozesse, und / oder eine behutsame, affirmative Einstellung zu den eigenen psychischen Ressourcen, Hoffnungen und Zielen, und / oder einen respektvollen, freundlichen, wohlwollenden Umgang mit der natürlichen und sozialen Umwelt usw.</p>
<p>Andere wissenschaftlich orientierte Bücher zur Achtsamkeit sind sicher nicht schlechter als das von Tart.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Achtsamkeit im Alltag und in therapeutischen Verfahren by Ingo-Wolf Kittel</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/2010/06/achtsamkeit-im-alltag-und-in-therapeutischen-verfahren/comment-page-1/#comment-620</link>
		<dc:creator>Ingo-Wolf Kittel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:43:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://intelligentes-leben.de/?p=274#comment-620</guid>
		<description>G&amp;G hatte 2004 auch eine experimentelle Untersuchung übers Meditieren vorgestellt (http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/839269). Den Artikel finde ich deswegen interessant, weil er gut zeigt, was gemeinhin so alles mit dem Begriff &quot;Meditation&quot; in Verbindung gebracht wird, sogar von Wissenschaftlern (s. http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/912099).

Diese Vielfalt ist nicht verwunderlich. Sie ist einer Verständnishürde zu verdanken, die zunächst nicht weiter auffällt, weil sie mit der psychischen Grundleistung in Zusammenhang steht, die wir meist &quot;Aufmerksamkeit&quot; nennen. Aufmerksamkeitsleistungen sind beispielsweise etwas bemerken, aufmerken, aufpassen, etwas beachten oder jemanden beobachten oder sich auf etwas konzentrieren, also auf jede mögliche Art und Weise &quot;acht zu geben&quot;.

Den Begriff &quot;Achtsamkeit&quot; wird deswegen wohl jedermann mit derartigen mehr oder weniger konzentrativen Leistungen in Verbindung bringen, außer er ist Buddhist und weiß, dass mit &quot;Achtsamkeit&quot; (&quot;mindfulness&quot; oder original &quot;sati&quot;) eine dazu nachgerade gegensätzliche Aufmerksamkeitseinstellung gemeint ist (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit#Allgemein) - und die Übung der ersten &quot;shamatha&quot; genannt wird, während als &quot;vipassana&quot; das bezeichnet wird, was man auch Achtsamkeits-Entwicklungs-Training (AET) nennen könnte. 

Traditionelle buddhistische Texte darüber leiden oft an einer für uns teilweise fremden, vor allem aber oft bildlichen Ausdrucksweise, die eher andeutet als genau erklärt, worum es dabei geht. Und psychologisch gut fundierte Literatur dazu ist eher rar. Am besten ist wohl immer noch das Buch von Charles Tart &quot;Hellwach und bewusst leben&quot; - neben seiner Dokumentation eines Kurses von ihm mit dem Titel &quot;Die innere Kunst der Achtsamkeit&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>G&amp;G hatte 2004 auch eine experimentelle Untersuchung übers Meditieren vorgestellt (<a href="http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/839269" rel="nofollow">http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/839269</a>). Den Artikel finde ich deswegen interessant, weil er gut zeigt, was gemeinhin so alles mit dem Begriff &#8220;Meditation&#8221; in Verbindung gebracht wird, sogar von Wissenschaftlern (s. <a href="http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/912099" rel="nofollow">http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/912099</a>).</p>
<p>Diese Vielfalt ist nicht verwunderlich. Sie ist einer Verständnishürde zu verdanken, die zunächst nicht weiter auffällt, weil sie mit der psychischen Grundleistung in Zusammenhang steht, die wir meist &#8220;Aufmerksamkeit&#8221; nennen. Aufmerksamkeitsleistungen sind beispielsweise etwas bemerken, aufmerken, aufpassen, etwas beachten oder jemanden beobachten oder sich auf etwas konzentrieren, also auf jede mögliche Art und Weise &#8220;acht zu geben&#8221;.</p>
<p>Den Begriff &#8220;Achtsamkeit&#8221; wird deswegen wohl jedermann mit derartigen mehr oder weniger konzentrativen Leistungen in Verbindung bringen, außer er ist Buddhist und weiß, dass mit &#8220;Achtsamkeit&#8221; (&#8220;mindfulness&#8221; oder original &#8220;sati&#8221;) eine dazu nachgerade gegensätzliche Aufmerksamkeitseinstellung gemeint ist (s. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit#Allgemein" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit#Allgemein</a>) &#8211; und die Übung der ersten &#8220;shamatha&#8221; genannt wird, während als &#8220;vipassana&#8221; das bezeichnet wird, was man auch Achtsamkeits-Entwicklungs-Training (AET) nennen könnte. </p>
<p>Traditionelle buddhistische Texte darüber leiden oft an einer für uns teilweise fremden, vor allem aber oft bildlichen Ausdrucksweise, die eher andeutet als genau erklärt, worum es dabei geht. Und psychologisch gut fundierte Literatur dazu ist eher rar. Am besten ist wohl immer noch das Buch von Charles Tart &#8220;Hellwach und bewusst leben&#8221; &#8211; neben seiner Dokumentation eines Kurses von ihm mit dem Titel &#8220;Die innere Kunst der Achtsamkeit&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Achtsamkeit im Alltag und in therapeutischen Verfahren by Gute lebendige Beziehungen und Anerkennung im Job sind wichtig fürs Glück &#187; Intelligentes Leben</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/2010/06/achtsamkeit-im-alltag-und-in-therapeutischen-verfahren/comment-page-1/#comment-576</link>
		<dc:creator>Gute lebendige Beziehungen und Anerkennung im Job sind wichtig fürs Glück &#187; Intelligentes Leben</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:35:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Relevanz für das Glücksempfinden &#8211; dieser Gratifikationszerfall ist empirisch gut belegt (Achtsamkeitsübungen oder beispielsweise ein Dankbarkeitstagebuch sind gute Methoden, diese [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Relevanz für das Glücksempfinden &#8211; dieser Gratifikationszerfall ist empirisch gut belegt (Achtsamkeitsübungen oder beispielsweise ein Dankbarkeitstagebuch sind gute Methoden, diese [...]</p>
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	<item>
		<title>Comment on Negatives ist stärker als Positives by Unglück kommt von allein &#8230; &#187; Intelligentes Leben</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/2010/05/negatives-ist-starker-als-positives/comment-page-1/#comment-498</link>
		<dc:creator>Unglück kommt von allein &#8230; &#187; Intelligentes Leben</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 11:01:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gestern habe ich darüber geschrieben, dass negative Gefühle stärker sind und länger nachwirken als positive. Was lehrt uns das? Es lehrt uns, dass wir die negativen Gefühle kontrollieren und aktiv nach förderlichen Faktoren für gute Gefühle Ausschau halten müssen. Das Gehirn lernt, und so erwerben wir Gewohnheiten. Wenn uns die negativen Gefühle im Griff haben, was uns aufgrund der Tendenz zur Negativität leicht passiert, so verstärken sich die neurologischen Mechanismen, die uns ängstlich, pessimistisch oder scheu machen. Umgekehrt können sich aber auch die positiven Mechanismen verstärken, also zur Gewohnheit werden, wenn sie nur ausreichend ausgeübt werden. Das macht sich beispielsweise die psychologische Verhaltenstherapie zu Nutze, wenn sie Phobien oder Depressionen behandelt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gestern habe ich darüber geschrieben, dass negative Gefühle stärker sind und länger nachwirken als positive. Was lehrt uns das? Es lehrt uns, dass wir die negativen Gefühle kontrollieren und aktiv nach förderlichen Faktoren für gute Gefühle Ausschau halten müssen. Das Gehirn lernt, und so erwerben wir Gewohnheiten. Wenn uns die negativen Gefühle im Griff haben, was uns aufgrund der Tendenz zur Negativität leicht passiert, so verstärken sich die neurologischen Mechanismen, die uns ängstlich, pessimistisch oder scheu machen. Umgekehrt können sich aber auch die positiven Mechanismen verstärken, also zur Gewohnheit werden, wenn sie nur ausreichend ausgeübt werden. Das macht sich beispielsweise die psychologische Verhaltenstherapie zu Nutze, wenn sie Phobien oder Depressionen behandelt. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Depression bislang nicht genetisch erklärbar by Stephan Schleim</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/2010/04/depression-bislang-nicht-genetisch-erklaerbar/comment-page-1/#comment-491</link>
		<dc:creator>Stephan Schleim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 20:23:11 +0000</pubDate>
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		<description>Besser. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besser. <img src='http://intelligentes-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Depression bislang nicht genetisch erklärbar by Bjoern</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/2010/04/depression-bislang-nicht-genetisch-erklaerbar/comment-page-1/#comment-490</link>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 12:40:34 +0000</pubDate>
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		<description>Das kommt man davon, wenn man Sachverhalte verdichtet, um eine kurze Formulierung zu erhalten. Ich war deshalb schon selbst nicht zufrieden mit der Überschrift, und habe sie nun ein bisschen modifiziert.

Danke für den freundlichen Hinweis!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt man davon, wenn man Sachverhalte verdichtet, um eine kurze Formulierung zu erhalten. Ich war deshalb schon selbst nicht zufrieden mit der Überschrift, und habe sie nun ein bisschen modifiziert.</p>
<p>Danke für den freundlichen Hinweis!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Depression bislang nicht genetisch erklärbar by Stephan Schleim</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/2010/04/depression-bislang-nicht-genetisch-erklaerbar/comment-page-1/#comment-488</link>
		<dc:creator>Stephan Schleim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 20:30:22 +0000</pubDate>
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		<description>Schön, dass Ihnen mein Bericht gefallen hat. Ihre Überschrift hingegen scheint mir nun aber etwas voreilig -- schließlich ging es ja nur um einen bestimmten genetischen Kandidaten für Depressionen. Auch wenn es der bisher beste Kandidat war, lässt sich dadurch nicht ausschließen, dass es andere genetische Ursachen gibt.

Es stimmt aber, dass schlimme Lebensereignisse einen stärkeren Einfluss haben, was seit den 1970er Jahren auch wissenschaftlich belegt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass Ihnen mein Bericht gefallen hat. Ihre Überschrift hingegen scheint mir nun aber etwas voreilig &#8212; schließlich ging es ja nur um einen bestimmten genetischen Kandidaten für Depressionen. Auch wenn es der bisher beste Kandidat war, lässt sich dadurch nicht ausschließen, dass es andere genetische Ursachen gibt.</p>
<p>Es stimmt aber, dass schlimme Lebensereignisse einen stärkeren Einfluss haben, was seit den 1970er Jahren auch wissenschaftlich belegt ist.</p>
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