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	<title>Intelligentes Leben</title>
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		<title>Natürlich gibt es Willensfreiheit</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 21:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hirnforschung hat in den letzten Jahrzehnten viel Aufmerksamkeit bekommen. Viel Geld wurde in die Forschung investiert, zahlreiche Institutionen sind in diesem Bereich neu entstanden, und faszinierende Erkenntnisse über die Vorgänge im menschlichen Gehirn wurden zutage gefördert. Ein Großteil der Fortschritte in der Psychologie basiert auf diesem neuen Wissen. Wie so oft, wenn eine wissenschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://24.media.tumblr.com/tumblr_m0jaq7dIMd1qbmr5wo1_250.jpg" title="img" class="alignleft" width="200" height="153" />Die Hirnforschung hat in den letzten Jahrzehnten viel Aufmerksamkeit bekommen. Viel Geld wurde in die Forschung investiert, zahlreiche Institutionen sind in diesem Bereich neu entstanden, und faszinierende Erkenntnisse über die Vorgänge im menschlichen Gehirn wurden zutage gefördert. Ein Großteil der Fortschritte in der Psychologie basiert auf diesem neuen Wissen.<br />
Wie so oft, wenn eine wissenschaftliche Disziplin in ihrer Blüte steht, haben Vertreter dieser Forschungsrichtung ihre Erfahrungen verallgemeinert, um einige uns ständig bewegende philosophische Fragen aus ihrer Sicht zu beantworten. In diesem Fall haben sich einige Hirnforscher prominent mit der Behauptung hervorgetan, es gäbe keine Willensfreiheit – so zum Beispiel Gerhard Roth und Wolf Singer. Ein häufig angeführtes Argument stützt sich dabei auf Experimente, die gezeigt haben, dass &#8211; <strong>bevor</strong> die Testpersonen bewusst äußerten, dass sie eine Entscheidung getroffen haben &#8211; schon längst eine Aktivität im Gehirn gemessen wurde.</p>
<p>Andere Fachleute und eine Vielzahl von Philosophen halten dieses Argument für kurios. Denn aus der Tatsache, dass vor der bewusst gewordenen Entscheidung schon Hirnprozesse zu diesem Ereignis hingeführt haben, folgt keineswegs, dass es keinen freien Willen gibt. Es sei denn, die Existenz von Gehirnaktivität ist schon als solche ein Argument gegen die Willensfreiheit – und diese Annahme ist eben kurios. Unsere mentalen Vorgänge laufen eben im Gehirn ab, das weiß heute jedes Schulkind. Und das faszinierende Wechselspiel von Gehirnaktivität und anderen körperlichen Prozessen, das unsere Emotionen hervorbringt, hat beispielsweise der kanadische Hirnforscher Joseph LeDoux eindrucksvoll in seinem Bestseller &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3423362537/ref=nosim?tag=intelleben-21">Das Netz der Gefühle</a>&#8221; beschrieben.</p>
<p>Jeder Mensch weiß, wann er einem anderen Wesen begegnet, das einen freien Willen hat &#8211; und wann dies nicht der Fall ist. Wir wissen, wann es sinnvoll ist, jemandem zu sagen: „Tu dies nicht!“ Wir erleben auch laufend, dass wir einem plötzlichen Impuls nicht immer sofort nachgeben, sondern innehalten können, um zu überlegen, ob wir etwas doch nicht tun oder vielleicht auch erst später tun wollen. Die Philosophen sind überwiegend der Meinung – so zum Beispiel Peter Bieri, Ernst Tugendhat und Ansgar Beckermann – dass die Hirnforscher, die die Willensfreiheit verneinen, keine überzeugenden Argumente vorgelegt haben, ja dass sie eigentlich recht deutlich zu erkennende Argumentationsfehler begehen, die schon in früheren Stadien der Diskussion über Willensfreiheit überwunden worden sind.</p>
<p>Menschen besitzen Willensfreiheit nicht <strong>trotz</strong> ihres Gehirns, sondern gerade <strong>wegen</strong> <em>der Beschaffenheit des menschlichen Gehirns und der dadurch möglichen Fähigkeiten</em>. Willensfreiheit findet im Gehirn statt – wo denn sonst?! – und wird folgerichtig auch in Form bestimmter Aktivitäten nachweisbar sein. Meine Entscheidung, jetzt doch nicht einen Schluck aus dem Kaffeebecher zu nehmen, sondern zuerst diesen Satz zu Ende zu schreiben, sollte mit geeigneten Verfahren in meinem Gehirn nachweisbar sein. Daran ist nichts Geheimnisvolles. Oder hatten die Hirnforscher gerade das erwartet – etwas Geheimnisvolles, das nichts mit dem Gehirn zu tun hat?<br />
Es ist für das Menschenbild ganz beruhigend und natürlich, ein Gehirn zu haben. Die schrillen Behauptungen rund ums Gehirn, die man in den letzten Jahren immer wieder hört, führen höchstens zu einer Irritation über etwas, womit das normale Alltagsempfinden kein Problem hat: nämlich dass Gedanken, Erinnerungen, Gefühle und Entscheidungen in einem Körper stattfinden, und in einem anderen Körper finden die dort eigenen Gedanken, Erinnerungen, Gefühle und Entscheidungen statt. Das Organ für die kognitiven Prozesse ist das Gehirn, und manche dieser Prozesse sind beim Menschen aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten frei.</p>
<p>Der Mensch ist nicht Sklave seiner Triebe oder seiner Wünsche. Er kann überlegen. Und ein aufgeklärter Mensch geht davon aus, dass solche Überlegungen in Form neuronaler Prozesse im Gehirn stattfinden. <strong>Manche</strong> neuronalen Prozesse entsprechen unkontrollierten Impulsen, <strong>andere</strong> neuronalen Prozesse entsprechen den Überlegungen bei einer freien Wahl zwischen unterschiedlichen Handlungsalternativen. Im Gehirn, das zeigt uns die Hirnforschung, finden zahlreiche unterschiedliche Typen von Aktivitäten statt – so wie auf der Autobahn auch unterschiedliche Typen von Fahrzeugen unterwegs sind: PKW, Busse, LKW, Motorräder. Und die Autobahn ist im Vergleich zum Gehirn ein ziemlich primitives System. Das Gehirn kann viel großartigere Dinge: die Atmung regulieren, den Nahrungstrieb steuern, Erinnerungen speichern und Überlegungen ausführen. Die zu messende Aktivität vor dem Bewusstwerden einer Entscheidung ist <strong>Bestandteil</strong> dieser Entscheidung. Offenbar sehen so Überlegungen auf neuronaler Ebene aus &#8211; wie z.B. die Überlegung, weiterzuschreiben oder zum Schluss zu kommen: Das Gehirn &#8211; oder die Gehirnaktivität &#8211; ist kein Beweis <strong>gegen</strong>, sondern die Voraussetzung <strong>für Willensfreiheit</strong>. Dem Gehirn sei Dank.</p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3423362537&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3596156475&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3897856190&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Über den richtigen Umgang mit Anderen und mit sich selbst: Der unbekannte Knigge</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 13:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach Texten, die sich mit der Frage beschäftigen, wie man respektvoll miteinander umgehen soll, ist in der deutschen Literatur an unvermuteter Stelle ein kleiner Schatz zu heben: nämlich bei Adolph Freiherr (von) Knigge. (Das &#8220;von&#8221; hat Knigge selbst, inspiriert durch die Französische Revolution von 1789, streichen lassen). Knigge ist allgemein leider nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://27.media.tumblr.com/tumblr_lt410646y91qbmr5wo1_250.jpg" class="alignleft" width="220" height="290" />Auf der Suche nach Texten, die sich mit der Frage beschäftigen, wie man respektvoll miteinander umgehen soll, ist in der deutschen Literatur an unvermuteter Stelle ein kleiner Schatz zu heben: nämlich bei <strong>Adolph Freiherr (von) Knigge</strong>. (Das &#8220;von&#8221; hat Knigge selbst, inspiriert durch die Französische Revolution von 1789, streichen lassen).</p>
<p>Knigge ist allgemein leider nur bekannt als der Autor von Benimmregeln. Aber das ist ein bedauerliches  Missverständnis. Denn erst spätere Autoren haben den Erfolg der Ratschläge Knigges dazu genutzt, mit seinem Namen ihre eigenen Bücher über Tischsitten und bürgerliches Benehmen bekannt zu machen. Knigge ging es aber grundsätzlich um ein aufgeklärtes Verständnis all unserer Beziehungen zu anderen Menschen &#8211; und zu uns selbst. Für ihn steht die Würde und Autonomie des Menschen im Zentrum seiner Abhandlung &#8211; für bloße Konventionen, wie zu seiner Zeit etwa die der höfischen Kultur, hatte er gar nichts übrig &#8211; sonst hätte ihn Heinrich Heine wohl auch nicht einen &#8220;Kenner der Menschen und Bestien&#8221; genannt. Vielmehr war Knigge der Überzeugung, dass für einen aufgeklärten, respektvollen Umgang miteinander bestimmte Dinge berücksichtigt werden müssen, die auf der <strong>Achtung für Andere und für sich selbst</strong> beruhen.</p>
<p>So klingt bei Knigge vieles ähnlich wie in Arthur Schopenhauers &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3257204280/ref=nosim?tag=intelleben-21">Aphorismen zur Lebensweisheit</a>&#8220;, die erst einige Jahrzehnte später veröffentlicht wurden. Und offenkundig beruht sein Ratgeber auch stark auf den ethischen Prinzipien antiker Philosophen wie Cicero und Seneca. Knigges Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3458350942/ref=nosim?tag=intelleben-21">Über den Umgang mit Menschen</a>&#8221; ist aber keine philosophische Abhandlung, sondern ganz pragmatisch ausgerichtet. In manchem ist er den bürgerlich-biedermeierlichen Vorstellungen seiner Zeit verhaftet, wenn er zwar einerseits die Frau als autonome Partnerin in einer Ehe anerkennt, andererseits aber ihre angebliche Einfalt und Anmut als selbstverständlich ansieht. Für heutige Leser, die solche Klischees nicht mehr akzeptieren, ist es aber leicht, die entsprechenden Passagen in Knigges Verhaltenstipps zu &#8220;übersetzen&#8221;.</p>
<p>Drei der zahlreichen Ratschläge aus Knigges berühmtem Buch will ich hier zum Schluss zitieren:</p>
<p>1.<br />
<em>Sei aber nicht <em>gar zu sehr</em> ein Sklave der Meinungen andrer von Dir! Sei selbständig! Was kümmert Dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, <em>wenn Du tust, was Du sollst</em>? Und was ist Deine ganze Garderobe von äußern Tugenden wert, wenn Du diesen Flitterputz nur über ein schwaches, niedriges Herz hängst, um in Gesellschaften Staat damit zu machen?</em></p>
<p>2.<br />
<em>Enthülle nie auf unedle Art die Schwächen Deiner Nebenmenschen, um Dich zu erheben! Ziehe nicht ihre Fehler und Verirrungen an das Tageslicht, um auf ihre Unkosten zu schimmern!</em></p>
<p>3.<br />
<em>Vor allen Dingen wache über Dich, dass Du nie die innere Zuversicht zu Dir selber, das Vertrauen auf gute Menschen und auf das Schicksal verlierst! Sobald Dein Nebenmann auf Deiner Stirne Missmut und Verzweiflung liest – so ist alles aus. Sehr aber ist man im Unglücke ungerecht gegen die Menschen. Jede kleine böse Laune, jede kleine Miene von Kälte deutet man auf sich; man meint, jeder sehe es uns an, dass wir leiden, und weiche vor der Bitte zurück, die wir ihm tun könnten.</em></p>
<p>Knigge wird heute unterschätzt und leider als bloßer Benimmpapst für angepasstes Verhalten missverstanden. Manche Ratschläge Knigges würden denjenigen, die mehr auf das oberflächlich gutsituierte Verhalten achten, vermutlich sauer aufstoßen.</p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3458350942&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3257204280&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3458346546&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Meditation ohne Religion</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/2011/09/meditation-ohne-religion/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 10:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meditation ist eine gute Methode, um sich zu sammeln und neue Kraft zu schöpfen. Da man sie häufig in Zusammenhang mit religiösen Praktiken erwähnt, entsteht der Eindruck, Meditation würde eine religiöse Einstellung voraussetzen. Für manche hat sie gar den Beigeschmack von verworrener Esoterik. Religiöse oder esoterische Elemente gehören aber keineswegs notwendig zur Meditation dazu. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meditation ist eine gute Methode, um sich zu sammeln und neue Kraft zu schöpfen. Da man sie häufig in Zusammenhang mit religiösen Praktiken erwähnt, entsteht der Eindruck, Meditation würde eine religiöse Einstellung voraussetzen. Für manche hat sie gar den Beigeschmack von verworrener Esoterik. Religiöse oder esoterische Elemente gehören aber keineswegs notwendig zur Meditation dazu. Auch wenn Meditation in Lexika als spirituelle Praxis bezeichnet wird, so ist sie nicht notwendigerweise mit Spiritualität verbunden. Es ist richtig, dass sie in manchen religiösen Praktiken eine Rolle spielt. Aber das gilt auch für das Trinken (Wein, Tee &#8230;) oder Essen (Brot). Meditation eignet sich ganz hervorragend als &#8220;säkulare&#8221; Entspannungstechnik. Spiritualität oder Religion muss dabei keine Rolle spielen.</p>
<p>Darauf haben auch Vertreter einer spirituellen Geisteshaltung hingewiesen, wie der Dalai Lama, oder der Psychologe Jon Kabat-Zinn. Der Philosoph und Neurowissenschaftler Thomas Metzinger empfiehlt zum &#8220;richtigen Umgang mit dem Gehirn&#8221; auch in Schulen die Einführung in Meditationstechniken als &#8220;ideologiefreie und säkularisierte Formen der Selbsterfahrung&#8221;. Wenn man nach einem moderneren Ausdruck sucht, schlägt er das Wort &#8220;Aufmerksamkeitsmanagement&#8221; vor. (Deshalb sollte, so Metzinger, dieser Unterricht auf keinen Fall in die Hände von Religionslehrern gelegt werden. Viel besser geeignet seien beispielsweise Sportlehrer.)</p>
<p>Das Ziel, mit Meditation zu psychischer Ausgeglichenheit und einer Auffrischung der mentalen Kräfte zu gelangen, ist perfekt vereinbar mit einer säkularen Einstellung. Meditation kann zur Entspannung und Regeneration eingesetzt werden, ganz unabhängig davon, ob man religiös ist oder nicht.</p>
<p>Eine so verstandene Meditation strebt denn auch nicht spirituelle Bewusstseinszustände oder religiöse Erkenntnis an, sondern Entspannung und mentale Stärkung. Dass die Meditation für manche Religionsanhänger eine bewusstseinserweiternde Erfahrung hin zu einer höheren religiösen Dimension darstellt, kann man dahingestellt lassen, denn für die eigene Meditationspraxis zur Förderung von Ruhe oder Achtsamkeit ist man ja nicht auf solche weitergehenden Erwartungen angewiesen. Es kann eben &#8211; wie so oft im Leben &#8211; jeder auf seine Art glücklich werden.</p>
<p>Es gibt denn auch zahlreiche unterschiedliche Meditationsmethoden, die den persönlichen Vorstellungen mal mehr, mal weniger entsprechen. Ob einfache Entspannungstechniken dazugehören, mag jeder für sich selbst entscheiden.</p>
<p>Eine solche recht leicht durchführbare und effektive Methode ist zum Beispiel die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson: dabei wird im mentalen Ruhezustand durch bewusstes An- und Entspannen von Muskeln ein Entspannungszustand herbeigeführt. Der Psychologe Rolf Merkle hat eine <a href="http://www.amazon.de/dp/3923614713/ref=nosim?tag=intellleben-21">CD mit einer Anleitung</a> erstellt, die man gut zur Durchführung dieser Entspannungstechnik benutzen kann. Wer mehr darüber lesen möchte, kann dies auf <a href="http://www.palverlag.de/muskelentspannung-jacobson.html">seiner Webseite</a> tun.</p>
<p>Eine andere, einfache Methode mit ein wenig mehr meditativen Elementen ist die Achtsamkeitsmeditation. Diese ist mittlerweile weit verbreitet, und wird auch von Medizinern, Psychologen und Beratern eingesetzt. Der Psychologe Jon Kabat-Zinn hat sie in <a href="http://www.amazon.de/dp/3426875292/ref=nosim?tag=intellleben-21">seinen Büchern</a> beschrieben und unter anderem auch mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3nwwKbM_vJc">Mitarbeitern des Internetunternehmens Google praktiziert</a> (Link zum YouTube-Video) &#8211; eine geradezu paradigmatisch säkulare Anwendungssituation.</p>
<p>Fazit: Schon einfache Entspannungstechniken tragen viel dazu bei, sich mental zu erholen und den Geist ruhig auf essentielle Ziele zu lenken. Dies kann man frei von religiösen oder spirituellen Anforderungen tun.</p>
<p>&#8212;<br />
Weitere Artikel zum Thema Meditation:<br />
- <a href="http://intelligentes-leben.de/2010/06/kostenlose-meditationsubungen-im-internet/">Kostenlose Meditationsübungen im Internet</a><br />
- <a href="http://intelligentes-leben.de/2010/06/achtsamkeit-im-alltag-und-in-therapeutischen-verfahren/">Achtsamkeit im Alltag und in therapeutischen Verfahren</a></p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3923614713&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3518260049&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3426875292&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . </p>
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		<title>Sachen schaffen trotz Internet &#8211; Tipps gegen Internetsucht</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet schlägt viele von uns in seinen Bann. Dies ist eine Tatsache &#8211; unabhängig von der Diskussion über Sinn oder Unsinn des Internet an sich, denn in Schule, Ausbildung und Beruf, aber auch im Privaten zur Erledigung von Formalitäten, für Information und Kommunikation, kommt man kaum, und in Zukunft immer weniger, um das Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet schlägt viele von uns in seinen Bann. Dies ist eine Tatsache &#8211; unabhängig von der Diskussion über Sinn oder Unsinn des Internet an sich, denn in Schule, Ausbildung und Beruf, aber auch im Privaten zur Erledigung von Formalitäten, für Information und Kommunikation, kommt man kaum, und in Zukunft immer weniger, um das Internet herum.</p>
<p>Was aber, wenn man zu sehr hineingezogen wird, wenn man nicht mehr ausschalten kann, wenn aus ein paar Minuten, um mal eben etwas zu erledigen, ein paar Stunden werden? Wenn man sich fragen muss, ob man der Onlinesucht erlegen ist? Gibt es unüberwindliches Verlangen, durchs Internet zu streifen, und vernachlässigt man dabei andere Dinge, die wichtig sind? Der Psychologe Rolf Merkle hat einen <a href="http://www.palverlag.de/Internetsucht.php">Online-Test</a> erstellt, mit dem man anhand von 20 Fragen eine erste grobe Einschätzung erhält, wie süchtig man ist. Vermutlich wird man aber schon selbst zu der Erkenntnis gelangt sein, wenn zu oft Dinge unerledigt bleiben, wenn zu viele Stunden verloren gingen, wenn man die Flut aus dem Netz nicht recht eindämmen kann.</p>
<p>Wer davon überwältigt ist und wieder ein Stück seiner produktiven Zeit zurückgewinnen will, kann möglicherweise mit der richtigen Motivation Einiges erreichen. Dafür hier 4 Tipps, die helfen, Sachen zu schaffen:</p>
<p><strong><br />
Tipp 1 </strong>- die 15-Minuten-Regel:<br />
- Man sucht sich eine Aufgabe von seiner Liste der unerledigten Dinge.<br />
- Man setzt sich eine feste Zeit, in der man konzentriert an dieser Aufgabe arbeitet &#8211; z.B. 15 Minuten.<br />
- Man arbeitet konzentriert an der Sache.<br />
- Nach Ablauf der Zeit macht man eine kurze Pause.<br />
<em>Resultat</em>: Man schafft Schritt für Schritt zu erledigende Dinge, und mit jedem Schritt bekommt man ein gutes Gefühl &#8211; im direkten Gegensatz zu 15 Minuten verlorener Zeit durch zielloses Internetsurfen.</p>
<p><strong>Tipp 2</strong> &#8211; Konkrete Aktionen und Ziele statt Aufgaben formulieren<br />
- Wer eine lange To-Do-Liste hat, verliert leicht das Ziel aus den Augen.<br />
- Es ist sehr hilfreich, konkrete Ziele und Resultate zu formulieren: &#8220;Ich werde heute Abend die Steuererklärung gemacht haben&#8221;, &#8220;ich werde Montag den Artikel einreichen&#8221; usw.<br />
- Nicht alle Aufgaben lassen sich so motivationspsychologisch umschreiben, insbesondere Detailschritte zur Erreichung eines größeren Ziels nicht. Dann formuliert man Aufgaben, aber möglichst mit dem betreffenden Verb, das die auszuführende Aktion beschreibt: &#8220;Update installieren&#8221;, &#8220;Gebühr überweisen&#8221;, usw.</p>
<p><strong>Tipp 3</strong> &#8211; Ziele visualisieren<br />
- Ein Klassiker der Motivationstechnik: stellen Sie sich vor, Sie haben die Aufgabe erledigt. Wer angestrebte Ziele visualisiert, erhält einen guten Motivationskick, mit der Sache anzufangen, und bei der Sache zu bleiben.</p>
<p><strong>Tipp 4</strong> &#8211; Ziele in Frageform formulieren<br />
- Eine psychologische Studie hat herausgefunden, dass Probanden, die ihre Ziele in Frageform formulierten, insgesamt mehr von dem erledigten, was sie sich vorgenommen hatten. &#8220;Werde ich heute Abend den Antrag fertighaben?&#8221;, &#8220;Werde ich heute die beiden lästigen Telefonate führen?&#8221;<br />
- Ein wenig scheint dieser Tipp den Ausführungen in Tipp 4 zu widersprechen. Ich bin mir nicht sicher, was bessere Resultate produziert. Wer Interesse hat, kann Tipp 4 ja mal ausprobieren.</p>
<p>Und schließlich noch eine Binsenweisheit &#8211; was ja nicht immer das Schlechteste ist: einfach mal rausgehen, den Computer und das Handy auslassen oder ignorieren, Kino, Treffen mit Freunden, Zeit mit der Familie, Sport oder was immer ansteht, genießen &#8211; und die Akkus werden wieder ein Stück aufgeladen.</p>
<p>.</p>
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		<title>Willensstärke &#8211; Selbstkontrolle für ein gelingendes Leben</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 12:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Roy Baumeister]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Pinker]]></category>
		<category><![CDATA[Willensstärke]]></category>

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		<description><![CDATA[Steven Pinker, Professor für Psychologie an der Harvard Universität, ist nicht nur für seine wissenschaftlichen Beiträge bekannt, sondern auch als Autor zahlreicher populärwissenschatlicher Bücher, in denen er Resultate der Hirnforschung, Psychologie und Philosophie einem breiten Publikum verständlich erklärt. Er schreibt auch häufig Artikel für große Zeitschriften und Zeitungen, wie zuletzt wieder für die New York [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steven Pinker, Professor für Psychologie an der Harvard Universität, ist nicht nur für seine wissenschaftlichen Beiträge bekannt, sondern auch  als Autor zahlreicher populärwissenschatlicher Bücher, in denen er Resultate der Hirnforschung, Psychologie und Philosophie einem breiten Publikum verständlich erklärt. Er schreibt auch häufig Artikel für große Zeitschriften und Zeitungen, wie zuletzt wieder für die New York Times unter den Titel &#8220;<a href="http://www.nytimes.com/2011/09/04/books/review/willpower-by-roy-f-baumeister-and-john-tierney-book-review.html?pagewanted=all">Das süße Geheimnis der Selbstkontrolle</a>&#8221; (Englisch). </p>
<p>In diesem letzten Artikel geht es aber nicht um eines seiner eigenen Bücher. Diesmal empfiehlt Pinker ein neues Buch über Willensstärke, dass der Psychologe Roy Baumeister zusammen mit dem Wissenschaftsjournalisten John Tierney geschrieben hat.</p>
<p>Willensstärke, Selbstkontrolle &#8211; das klingt wie das Vokabular eines lustfeindlichen, hölzernen Moralpredigers, der steife Disziplin fordert, die völlig unrealistisch ist. Aber man kommt kaum umhin, zuzugeben, dass wir häufiger und stärker als je zuvor erleben, dass dies Fähigkeiten sind, die uns aus dem Teufelskreis der menschengemachten Ablenkungen und Selbstschädigungen herausführen könnten: im Alltag haben wir enorme Schwierigkeiten, weniger zu essen, zu trinken und zu konsumieren; wir kommen nicht vom Fernseher oder vom Computer los, und sind abhängig von Alkohol, Nikotin oder sogar Kokain. Was ist los mit unserer Fähigkeit, unser Leben in den Griff zu bekommen, und die schlechten oder maßlos übertriebenen Angewohnheiten einzugrenzen?</p>
<p>Baumeister hat herausgefunden, dass Willensstärke ähnlich wie ein Muskel ist. Das hat zwei Konsequenzen.  Zum einen ermüdet der Wille nach einer Anstrengung, und dann übt man ziemlich sicher weniger Kontrolle über sich selbst aus.</p>
<p>Andererseits kann Selbstkontrolle aber auch trainiert werden. Dies sollte man am besten in kleinen und regelmäßigen Einheiten tun. Auf keinen Fall sollte man gleich die große Verhaltensänderung bei allen schlechten Angewohnheiten gleichzeitig in Angriff nehmen &#8211; denn dabei ist das Scheitern und die Überforderung der Willensstärke vorprogrammiert. Und man sollte auch nicht gleich als erste Trainingsaufgabe eine Diät beginnen &#8211; denn der Wille braucht Zucker, nicht nur sprichwörtlich.<br />
Lieber kleine Schritte, die aber regelmäßig &#8211; diese oft empfohlene Faustformel ist psychologisch gut untermauert.</p>
<p>Außerdem hilft es, Gelegenheiten, die einen Entschluss gefährden, zu meiden. &#8220;Fessele dich an den Mast wie Odysseus oder stopf dir Wachs in die Ohren&#8221;, so diese Empfehlung in Pinkers Worten.</p>
<p>Willensstärke, Willenskraft, Motivation oder Selbstkontrolle ist der wichtigste Faktor für ein erfolgreiches und zufriedenstellendes Leben &#8211; das zeigt die psychologische Forschung. Es sieht so aus, als seien Senecas stoische Lebenstipps gar nicht so weltfremd, wie seine Gegner unken. Es kommt darauf an, sie in ein realistisches Lebenskonzept einzubetten, ohne in puritanische Moralistik zu verfallen. Dieser Unterschied ist entscheidend: das eine ist das Gute, das andere ist unrealistsich und schädlich.</p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3596192757&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1594203075&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3897494574&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Wie wir andere Menschen beurteilen ist ein Indikator unserer eigenen Persönlichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie wir sind&#8221; &#8211; das ist eine Auffassung, die schon antike Philosophen wie Epikur und Mark Aurel formuliert haben, und die zum Beispiel auch Arthur Schopenhauer zustimmend zitiert. Auch Buddha wird sie zugeschrieben. Und dieser schon lange bekannte Sachverhalt hat sehr reale Bedeutung für unser persönliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie wir sind&#8221; &#8211; das ist eine Auffassung, die schon antike Philosophen wie Epikur und Mark Aurel formuliert haben, und die zum Beispiel auch Arthur Schopenhauer zustimmend zitiert. Auch Buddha wird sie zugeschrieben.</p>
<p>Und dieser schon lange bekannte Sachverhalt hat sehr reale Bedeutung für unser persönliches Wohlbefinden: Wie wir andere Menschen beurteilen, sagt viel über uns selbst aus &#8211; manchmal mehr als über die Anderen. Es ist einer der wichtigsten Indikatoren für unser eigenes Verhalten.</p>
<p>Im &#8220;<a href="http://psycnet.apa.org/journals/psp/99/1/174/">Journal of Personality and Social Psychology</a>&#8221; wurde 2010 eine Studie veröffentlicht, in der die Psychologen Dustin Wood, Peter Harms und Simine Vazire diesen Sachverhalt untersucht haben. Sie wollten herausfinden, wie die Wahrnehmung anderer Personen mit den Einstellungen der Beurteiler verbunden ist. Wie wir andere Menschen beurteilen ist eine wichtige Ursache für das eigene Verhalten. Und tatsächlich wurden deutliche Verbindungen zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und der Wahrnehmung Anderer gefunden.</p>
<p>Menschen, die andere Personen positiv wahrnehmen (z.B. als &#8220;interessant&#8221;, &#8220;glücklich&#8221;, &#8220;freundlich&#8221;), sind tendenziell freundlicher, weniger aggressiv, zufriedener, zuverlässiger, emotional stabiler und haben ein geringeres Risiko, Persönlichkeitsstörungen wie Depression und Narzissmus auszubilden. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie von anderen Menschen positiv gesehen werden, ist größer, und sie erleben das Miteinander positiver. Sie haben eine positivere Selbstwahrnehmung.<br />
Menschen mit einer negativen Persönlichkeit (weniger Freundlichkeit und Wohlwollen, mehr Feindseligkeit) betrachten andere Menschen häufiger negativ. Ihre Anfälligkeit für Depressionen und andere psychische Leiden ist größer, und ihre Lebenszufriedenheit ist geringer.</p>
<p>Es kommt also durchaus darauf an, wie wir andere Menschen zu sehen bereit sind.</p>
<p>Man kann die Schlussfolgerung daraus auf verschiedene Weise formulieren:</p>
<p>- Überhebliche, missgünstige, arrogante, abschätzige, niederträchtige, fiese, gemeine Personen sind eine Herausforderung. In der Not der täglichen Auseinandersetzung mit ihnen wird man verleitet, sich mit gleichen Mitteln zur Wehr zu setzen. Hier der Tipp für die, die diese Einstellung nicht für naturgegeben und richtig halten, und die noch in der Lage sind, sich zu fragen, ob es gut ist, dabei mitzumachen: ist es nicht. Man schadet sich nur selbst.</p>
<p>- Lästern macht unglücklich. Schon Schopenhauer bezeichnete es als Feind unseres Glücks.</p>
<p>- Hierher passt auch ein Ratschlag, der dem griechischen Dichter Pindar zugeschrieben wird (aber möglicherweise von dem schottischen Schriftsteller Ian MacLaren <a href="http://quoteinvestigator.com/2010/06/29/be-kind/">stammt</a>): &#8220;Sei freundlich, denn jeder, den du triffst, bestreitet einen schweren Kampf.&#8221;</p>
<p>&#8212;<br />
Dazu passend hier im Blog: <a href="http://intelligentes-leben.de/2010/03/gehassigkeit-macht-dich-unglucklich/">Gehässigkeit macht (dich) unglücklich</a></p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3453600606" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=342336288X" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3851148827" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Motivation: Den Spaß in einer Aufgabe sehen</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/2011/06/motivation-den-spas-in-einer-aufgabe-sehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 18:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dinge, die uns schwer fallen oder die durch eine gewisse Hartnäckigkeit und Zähigkeit Überdruss erzeugen, gehen nicht leicht von der Hand. Und doch muss man sie irgendwie erledigen. Wenn man es schafft, ihnen einen übergeordneten intrinsischen Wert zuzuordnen, wäre schon viel gewonnen. Manchmal ist das vielleicht ein bisschen viel verlangt. Aber möglicherweise geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dinge, die uns schwer fallen oder die durch eine gewisse Hartnäckigkeit und Zähigkeit Überdruss erzeugen, gehen nicht leicht von der Hand. Und doch muss man sie irgendwie erledigen. Wenn man es schafft, ihnen einen übergeordneten intrinsischen Wert zuzuordnen, wäre schon viel gewonnen. Manchmal ist das vielleicht ein bisschen viel verlangt. Aber möglicherweise geht es eine Nummer kleiner &#8211; indem man herausfindet, was bei der Bewältigung dieser Aufgabe Spaß machen könnte. Spaß bei der Arbeit &#8211; das sollte man sich weder von der eigenen inneren Stimme noch von einem Anderen verbieten lassen. Und es ist ein altes Rezept &#8211; mit ein bisschen Zucker schmeckt die Medizin besser:</p>
<p>.<br />
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		<title>Wichtig: Über Wünsche und Gefühle reden</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/2011/04/wichtig-uber-wunsche-und-gefuhle-reden/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[In persönlichen Beziehungen ist es wichtig, dass man ausspricht, was einem wichtig ist: wie man sich fühlt, oder was man sich wünscht. Gerade in schwierigen Situationen, wo Unsicherheiten und Missverständnisse bestehen, kommt es darauf an, dass man seine Bedürfnisse klar zum Ausdruck bringt. Andererseits wissen wir alle, wie schwer es ist, a) zu sagen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In persönlichen Beziehungen ist es wichtig, dass man ausspricht, was einem wichtig ist: wie man sich fühlt, oder was man sich wünscht. Gerade in schwierigen Situationen, wo Unsicherheiten und Missverständnisse bestehen, kommt es darauf an, dass man seine Bedürfnisse klar zum Ausdruck bringt.<br />
Andererseits wissen wir alle, wie schwer es ist, a) zu sagen, was man fühlt und b) die Stimmung dadurch nicht noch komplizierter zu machen. Denn oft sind die Reaktionen auf Gefühlsäußerungen nicht gerade ermunternd und die Missverständnisse scheinen sich zu vervielfachen, so dass man lieber nur teilweise oder gar nicht mitteilt, was einen bewegt. Und das führt dann dazu, dass man selbst in Situationen, wo es angebracht ist und auch wirklich weiterhelfen würde, nicht in der Lage ist, Wünsche und Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Man hat dann die berühmte Schere im Kopf, die einen von den wichtigen, authentischen Äußerungen abhält. Und oft ist einem die Schere schon gar nicht mehr bewusst, weil das Zurückhalten solcher Gefühle schon verinnerlicht wurde</p>
<p>Das ist natürlich fatal. Und man sollte daran arbeiten, sich seine Gefühle bewusst zu machen und darüber sprechen zu können. Und man darf gerade auch Selbstvertrauen entwickeln, um zu seinen Bedürfnissen und Ansichten zu stehen. Leider gibt es einige Gründe, die uns davon abhalten, unsere Gefühle und Bedürfnisse auszusprechen, oder dies in einer Weise zu tun, wie es wirklich in unserem Interesse ist.</p>
<p>1. In der Regel haben wir es nicht gelernt, über unsere Gefühle zu sprechen. Beim Heranwachsen war es in der Interaktion mit Eltern, Geschwistern und Mitschülern meistens nicht gerade üblich, in einer verständnisvollen Atmosphäre über Wünsche und Gefühle zu reden. Man kann da den Anderen keinen Vorwurf machen, denn die haben es ja auch nicht gelernt. Denken wir nur mal daran, in was für einer Zeit unsere Eltern aufgewachsen sind, und deren Eltern, und so weiter. Zu Zeiten des Kaiserreichs oder des Nationalsozialismus war &#8220;emotionale Intelligenz&#8221;, wie das Modewort dafür heute heißt, weitgehend vernachlässigt. Fast jeder hat also in der Familie schon eine gewisse Unfähigkeit erlebt, sich vernünftig und aufrichtig mit Gefühlen auseinanderzusetzen, ohne dass daraus Hohn oder Demütigung entstanden.</p>
<p>2. Oft haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Reaktionen auf die Äußerung von Gefühlen und Bedürfnissen sehr unvorteilhaft waren, so dass sich der Eindruck verfestigt hat, dass es besser ist, unsere Gefühle nicht offen auszusprechen. Da wir aber gar nicht anders können, als unseren Gefühlen zu folgen, weichen wir in strategische Spielchen aus, wie wir sie im Alltag im Kampf um Selbstbehauptung auch viel öfter erleben. Leider führen diese indirekten Selbstbehauptungsstrategien oft zu nichts Gutem. Und insbesondere sind unsere Gefühle auf diese Weise überhaupt nicht klar erkennbar. So MUSS es zu Missverständnissen und Verschlechterung der Beziehung kommen. Wir kommen so also kein Stück weiter, im Gegenteil, wir legen uns auf Auseinandersetzungen fest, die wir überhaupt nicht gebrauchen können.</p>
<p>3. Oft sind wir uns selbst gar nicht im Klaren darüber, was das Beste für uns ist, obwohl wir natürlich einen gegenteiligen Eindruck haben. Indem wir die falschen oder nachrangigen Bedürfnisse verfolgen und dabei auch noch die strategischen Spielchen spielen, stehen wir uns selbst im Weg und können gar nicht ans Ziel kommen. Wir haben das Ziel ja nicht einmal vor Augen.</p>
<p>Hätten wir eine bessere Übung darin, über unsere Gefühle und Bedürfnisse zu reden, und würden wir dies mit mehr gegenseitigem Verständnis und mehr Geduld tun, würden wir wohl auch besser wissen, was gut für uns ist, was wir brauchen. Wir würden jedenfalls nicht so weit davon weggetragen, indem wir streiten und Ersatzkämpfe ausfechten, um uns selbst zu behaupten, oder indem wir unsere wahren Bedürfnisse verschweigen. Es ist in jedem Fall besser, ein wenig achtsam mit sich selbst &#8211; und natürlich auch mit den anderen &#8211; zu sein. Man kann dadurch nur gewinnen.</p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3593392852&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3423342250&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3923614357&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Schlafmangel macht uninteressant</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/2011/01/schlafmangel-macht-uninteressant/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 09:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arianna Huffington]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Journalistin und Bloggerin Arianna Huffington ist eine vielbeschäftigte Frau. Sie zählt zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der amerikanischen Medienwelt. Nachdem sie jedoch vor zwei Jahren einen Schwächeanfall wegen Erschöpfung erlitt, betont sie die Bedeutung einer ausreichenden Schlafmenge. Bei der TED-Women-Konferenz hielt sie kürzlich einen Vortrag mit dem Titel &#8220;Wie man erfolgreich wird? Mehr schlafen&#8221; (&#8220;How [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Journalistin und Bloggerin Arianna Huffington ist eine vielbeschäftigte Frau. Sie zählt zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der amerikanischen Medienwelt. Nachdem sie jedoch vor zwei Jahren einen Schwächeanfall wegen Erschöpfung erlitt, betont sie die Bedeutung einer ausreichenden Schlafmenge. Bei der TED-Women-Konferenz hielt sie kürzlich einen Vortrag mit dem Titel &#8220;Wie man erfolgreich wird? Mehr schlafen&#8221; (&#8220;<a href="http://www.ted.com/talks/arianna_huffington_how_to_succeed_get_more_sleep.html">How to succeed? Get more sleep</a>&#8220;).</p>
<p>Sehr schön ist eine Anekdote, die sie erzählt: In unserer Kultur gilt der Verzicht auf Schlaf als Symbol für Entschlossenheit und Zähigkeit. Bei einem Dinner prahlte ihr gegenüber ein Mann damit, dass er in der Nacht zuvor nur 4 Stunden geschlaffen hatte. Darauf dachte sie für sich: &#8220;Hättest du 5 Stunden geschlafen, wäre dieses Dinner viel interessanter gewesen.&#8221; [<a href="http://www.boingboing.net/2011/01/05/arianna-huffington-h.html">via</a>]</p>
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		<title>Schön schlafen &#8211; aber wie?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 09:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlaf ist wichtig. Zu wenig Schlaf ist ungesund, und drückt die Stimmung, denn man ist anfälliger für deprimierte Stimmungen, wenn man chronisch unausgeschlafen ist. Schlafmangel ist eine verbreitete Zivilisationskrankheit. Was tun, wenn beim Einschlafen der Kopf voll ist und die Gedanken rattern? Einen interessanten Tipp liefert eine Infografik zum Schlafverhalten: &#8220;Paradoxe Intention&#8221;. Man soll versuchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlaf ist wichtig. Zu wenig Schlaf ist ungesund, und drückt die Stimmung, denn man ist anfälliger für deprimierte Stimmungen, wenn man chronisch unausgeschlafen ist.<br />
Schlafmangel ist eine verbreitete Zivilisationskrankheit. Was tun, wenn beim Einschlafen der Kopf voll ist und die Gedanken rattern? Einen interessanten Tipp liefert eine <a href="http://www.mymodernmet.com/profiles/blogs/infographic-sleep-is-awesome">Infografik zum Schlafverhalten</a>: &#8220;Paradoxe Intention&#8221;. Man soll versuchen, so gut wie man kann, nicht einzuschlafen, während man mit geschlossenen Augen im Bett liegt. Angeblich ein sicheres Rezept. Ob es funktioniert, und ob diese Übung sinnvoll ist, müsste man vielleicht mal ausprobieren, sofern man das freiwillig tun kann.</p>
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