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	<title>Intelligentes Leben</title>
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		<title>Was macht einen guten Chef aus?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Robert Sutton]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Organisationspsychologe Robert Sutton von der Stanf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Organisationspsychologe Robert Sutton von der Stanford University stellt in seinem Blog eine Liste von <a href="http://bobsutton.typepad.com/my_weblog/2010/08/what-are-signs-that-your-boss-cares-about-you-.html">10 Kennzeichen, die einen guten Chef ausmachen</a>, zur Diskussion. Die Liste bezieht sich auf das Verhältnis der Chefs zu ihren Mitarbeitern. Aber wie in der Diskussion der Liste treffend bemerkt wird, sind nur <strong>gute </strong>Chefs auch <strong>ökonomisch effektive</strong> Chefs. Dem kann ich aus meiner Praxiserfahrung nur zustimmen. Da wo der Respekt für den Menschen im Mitarbeiter fehlt, sind die unternehmerischen Prozesse ineffektiv! Es ist eben nicht nur aus menschlicher, sondern auch aus ökonomischer Sicht Gift, wenn es am respektvollen Umgang mit Mitarbeitern mangelt.</p>
<p>Aus Suttons Liste, den Vorschlägen in den Kommentaren, und meinen eigenen Erfahrungen, habe ich diese Liste von <strong>11 Kennzeichen, die einen guten Chef</strong> ausmachen, erstellt.</p>
<p>Ein guter Chef oder eine gute Chefin:</p>
<p>1. Hört <em>wirklich </em>zu, ohne vorzutäuschen.</p>
<p>2. Gibt dir die Anerkennung, die du verdient hast &#8211; oder sogar mehr.</p>
<p>3. Gibt dir Rückendeckung.</p>
<p>4. Vermeidet es, dich in Verlegenheit zu bringen, und entschuldigt sich, wenn er dich verletzt hat.</p>
<p>5. Setzt sich für deinen Erfolg und deine Weiterbildung ein.</p>
<p>6. Ist ehrlich, aber respektvoll, bezüglich deiner Schwächen und Fehler.</p>
<p>7. Bei Fehlern schafft er Voraussetzungen, um sie zu überwinden.</p>
<p>8. Respektiert dich als Person, und nicht nur für deine Arbeit.</p>
<p>9. Sucht auch das persönliche Gespräch, selbst wenn es nur für eine knappe Minute ist.</p>
<p>10. Sagt &#8220;Danke&#8221; und &#8220;Wie geht&#8217;s&#8221;</p>
<p>11. Gibt konstruktives Feedback.</p>
<p><em>Zum selben Thema hier im Blog: <a href="http://intelligentes-leben.de/wenn-der-chef-ein-arschloch-ist/328/">Wenn der Chef ein Arschloch ist &#8230;</a></em></p>
<img src="http://intelligentes-leben.de/?ak_action=api_record_view&id=372&type=feed" alt="" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fintelligentes-leben.de%2Fwas-macht-einen-guten-chef-aus%2F372%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:58px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Warum behandeln wir Deutsche unsere sozialen Fähigkeiten so stiefmütterlich?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 10:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Glück]]></category>
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		<category><![CDATA[UNICEF]]></category>

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		<description><![CDATA[2007 hat die UNICEF eine Studie über Kinderarmut in re [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2007 hat die UNICEF eine Studie über Kinderarmut in reichen Ländern veröffentlicht. Bemerkenswert an der Studie ist, dass nicht nur ökonomische, sondern auch Indikatoren wie Gesundheit, Bildung und Familie aufgenommen wurden. Und erstaunlich ist, dass Deutschland als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bruttonationaleinkommen#Internationaler_Vergleich">drittgrößte Volkswirtschaft der Welt</a> unter den 21 Großen bei der Kinderamut nur den 11. Rang einnimmt. Die Indikatoren, bei denen Deutschland in der Kinderarmutsstudie am schlechtesten abschneidet, sind &#8220;Materieller Wohlstand&#8221; und &#8220;Familie und Freunde&#8221; mit jeweils dem 13. Rang.</p>
<p>Warum ist in Deutschland die sozialpsychologische Dimension &#8220;Familie und Freunde&#8221; so schlecht entwickelt? Eine Einzelfrage aus der Studie liefert ein erschreckendes Bild: Der Anteil der 15jährigen, die mehrmals in der Woche Zeit mit ihren Eltern verbringen &#8220;nur um zu reden&#8221;, ist in Deutschland im Vergleich zu 25 untersuchten OECD-Nationen <strong>am geringsten</strong>!</p>
<p><img alt="" src="http://27.media.tumblr.com/tumblr_l7uy789GDi1qbmr5wo1_500.jpg" title="1" class="alignnone" width="450" height="490" /></p>
<p>Wir Deutschen sind nicht gut genug in den &#8220;soften&#8221; sozialen Skills, in der Fähigkeit, miteinander zu reden, uns gegenseitig Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken und unsere Kinder emotional zu stärken. Und ganz offensichtlich fehlt auch uns deutschen Erwachsenen diese sozialpsychologische Sicherheit, die die soziale Interaktion schöner und erfolgreicher macht.<br />
Es kann &#8211; in der Politik, in der Bildung, in der Wirtschaft, in allen alltagsrelevanten Kontexten &#8211; also nicht nur darum gehen, den ökonomischen Wohlstand zu sichern und materielle Armut abzubauen, wir müssen <strong>auch mehr für das soziale, psychologische Wohlbefinden der Menschen tun</strong>. Es kann keine Rede davon sein, utopische Luftschlösser vom Kuschelparadies zu etablieren, sondern es sind die grundlegendsten sozialen, kommunikativen, psychologischen Fähigkeiten und Bedürfnisse, bei denen wir Lernbedarf haben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unicef.org/media/files/ChildPovertyReport.pdf">UNICEF, 2007, An overview of child well-being in rich countries. A comprehensive assessment of the lives and well-being of children and adolescents in the economically advanced nations</a></p>
<img src="http://intelligentes-leben.de/?ak_action=api_record_view&id=362&type=feed" alt="" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fintelligentes-leben.de%2Fwarum-behandeln-wir-deutsche-unsere-sozialen-fahigkeiten-so-stiefmutterlich%2F362%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:58px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Seneca: &#8220;Vom glückseligen Leben&#8221; als Hörbuch</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Seneca]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei Librivox gibt es Senecas Büchlein "Vom glücksel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://30.media.tumblr.com/tumblr_l6vrirpVUW1qbmr5wo1_250.jpg" title="Seneca" class="alignright" width="172" height="218" /><br />
Bei Librivox gibt es Senecas Büchlein &#8220;Vom glückseligen Leben&#8221; als kostenloses Hörbuch. Es kann direkt auf der Seite angehört, in drei Abschnitten (<a href="http://librivox.org/vom-gluckseligen-leben-by-lucius-annaeus-seneca-2/">hier</a>) oder komplett (<a href="http://www.archive.org/download/vom_glueckseligen_leben_rr_librivox/vom_glueckseligen_leben_rr_librivox_64kb_mp3.zip">hier</a>) heruntergeladen werden. Die Gesamtspieldauer beträgt 2 Stunden, 34 Minuten. Die Vorlesestimme ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>Seneca war ein Stoiker. Die Stoiker repräsentierten eine der einflussreichsten Philosophenschulen des alten Griechenlands und Roms. Glück ist für sie das wichtigste Ziel des Lebens. Allerdings muss man sich dazu von Illusionen und Irrtümern befreien, die die Seele beunruhigen und letztlich zu einem ungesunden Lebensstil führen. Senecas Ausführungen sind deshalb heute noch von großem Wert, wenn auch Vernunft und Selbstkontrolle ein wenig zu stark betont werden. Aber auch mit einer gelasseneren, heiteren Einstellung aus heutiger Sicht sind viele der von Seneca genannten Fallstricke und Empfehlungen für ein ruhigeres Seelenleben noch genauso gültig wie vor zweitausend Jahren.</p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3458346546" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3458336400" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3499615134" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<img src="http://intelligentes-leben.de/?ak_action=api_record_view&id=350&type=feed" alt="" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fintelligentes-leben.de%2Fseneca-vom-gluckseligen-leben-als-horbuch%2F350%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:58px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Liebeskummer ist ein bisschen wie Drogenentzug</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/liebeskummer-ist-ein-bisschen-wie-drogenentzug/344/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um Liebeskummer zu verstehen, ist die Analogie zum Drog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Liebeskummer zu verstehen, ist die Analogie zum Drogenentzug hilfreich, wobei natürlich anzunehmen ist, dass die meisten, die Liebeskummer erlebt haben, keine nennenswerten Drogenerfahrungen haben. Es ist ja auch nur eine Analogie.<br />
Eine im <a href="http://jn.physiology.org/cgi/content/abstract/104/1/51">&#8220;Journal of Neuropsychology&#8221; veröffentlichte Studie</a> hat die neuralen Systeme untersucht, die bei Liebeskummer aktiv sind. Gehirnregionen, die bei Verlusten und Gewinnen, bei starkem Verlangen und bei der Gefühlsregulierung eine Rolle spielen, werden aktiviert, wenn eine Person mit Liebeskummer ein Foto der geliebten Person betrachtet. Belohnungs- und Überlebenssysteme sind gleichermaßen bei glücklich wie unglücklich Verliebten beteiligt. Aber bei Liebeskummer befindet sich das Belohnungssystem in einem endogenen negativen Gefühlszustand. Gleichzeitig ist das Gehirn &#8220;bemüht&#8221;, Wahrnehmung und Gefühle neu zu lernen (vielleicht beruht ein Teil der Verzweiflung bei Liebeskummer ja darauf, dass dies nicht so schnell gelingen will), während es andererseits Symptome der Abhängigkeit zeigt. Die Autoren vermuten, dass einige &#8220;Bausteine&#8221; des Liebeskummers, nämlich die in den mesolimbischen Hirnregionen verwurzelten, eine Bedeutung für die Antriebsregulierung aller Säugetiere haben. Liebeskummer &#8211; und Liebe &#8211; seien nicht ein spezifisches Gefühl, sondern ein zielorientierter Gefühlszustand.<br />
Vielleicht wird es ja einmal eine sensible Therapie für Liebeskummer geben, die dabei hilft, diese neurologischen Prozesse gut zu bewältigen und einen weniger leidvollen Zustand der Betroffenen zu erreichen.</p>
<p>Eine der Autorinnen der Studie, Helen Fisher, hat auf der TED-Konferenz 2008 von einigen Forschungsergebnissen berichtet. Das Video ist auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OYfoGTIG7pY">YouTube zu sehen (in Englisch)</a>.</p>
<p><strong>Quellen</strong>: Fisher et al.: <a href="http://jn.physiology.org/cgi/content/abstract/104/1/51">Reward, Addiction, and Emotion Regulation Systems Associated With Rejection in Love</a><br />
Bericht in <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2010/07/100722142201.htm">Science Daily</a></p>
<p>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3442155541" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3923614748" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3492252494" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Die Deutschen sind nur mittelmäßig glücklich</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der wissenschaftlichen Metastudie (das ist eine Stud [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der wissenschaftlichen Metastudie (das ist eine Studie, die Daten mehrerer anderen Studien heranzieht) &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Satisfaction_with_Life_Index">Satisfaction with Life Index</a>&#8221; wurde die erste &#8220;<a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2006/11/061113093726.htm">Glückskarte der Welt</a>&#8221; erstellt. Sie stellt die subjektive Lebenszufriedenheit in den verschiedenen Nationen dar.</p>
<p>Deutschland liegt in diesem Vergleich im vorderen Mittelfeld, auf Platz 35. USA (Platz 23), Niederlande (Platz 15), Bhutan (Platz 8), Schweden (Platz 7) und allen voran die &#8220;glücklichste Nation&#8221; &#8211; Dänemark &#8211; haben zufriedenere Einwohner. Gemessen am Wohlstand im internationalen Vergleich würde man vielleicht eine bessere Platzierung der Deutschen erwarten. Offenbar gibt es aber andere Faktoren als Wohlstand, die auch für die subjektive Lebenszufriedenheit von großer Bedeutung sind. Wichtige Einflussgrößen sind Gesundheit und Bildung, und bei Gesundheit sollte man nicht zuletzt an psychische Gesundheit denken. In Umfragen in verschiedenen Industrienationen zeigt sich, dass Befragte von der Politik erwarten, dass sie die Menschen glücklicher statt immer nur wohlhabender macht. Materielle Sicherheit ist wichtig für Zufriedenheit, aber die anderen Aspekte eines erfüllten, glücklichen Lebens dürfen dabei nicht unter die Räder geraten. </p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Satisfaction_with_Life_Index"><img src="http://24.media.tumblr.com/tumblr_l6kicdgcEm1qbmr5wo1_500.png" alt="1" /></a></p>
<img src="http://intelligentes-leben.de/?ak_action=api_record_view&id=341&type=feed" alt="" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fintelligentes-leben.de%2Fdie-deutschen-sind-nur-mittelmasig-glucklich%2F341%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:58px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Glückliche Menschen sind produktiver</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/gluckliche-menschen-sind-produktiver/336/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 06:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Glückliche Menschen sind produktiver - dies zeigt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glückliche Menschen sind produktiver &#8211; dies zeigt eine <a href="http://www.voxeu.org/index.php?q=node/5343">Studie des Industrie- und Organisationsökonomen Daniel Sgroi</a>. Eine andere Studie, die zu dem gleichen Ergebnis kommt, wird <a href="http://www.bakadesuyo.com/does-it-matter-if-your-employees-are-happy">hier</a> erwähnt.<br />
Arbeitgeber, die sich bemühen, Bedingungen für ein besseres Wohlbefinden ihrer Arbeitnehmer zu schaffen, tun also nicht nur etwas für ihre soziale Verantwortung, sondern auch für die Produktivität ihres Unternehmens.<br />
Aber auch im privaten Bereich oder für Selbständige gilt dies &#8211; wer sich besser fühlt, ist besser gewappnet, seine Aufgaben erfolgreich zu meistern.</p>
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		<item>
		<title>Wenn der Chef ein Arschloch ist &#8230;</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/wenn-der-chef-ein-arschloch-ist/328/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[... muss man sich emotional schützen, solange man aus  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; muss man sich emotional schützen, solange man aus dem Job nicht raus kann. Der Organisationspsychologe Robert Sutton von der Stanford University empfiehlt, emotionale Distanz zu den herabwürdigenden Arbeitsverhältnissen zu entwickeln, um das Selbstwertgefühl zu schützen. An sich wären unter günstigen Umständen Leidenschaft und Engagement besser &#8211; für die Arbeitsergebnisse und die eigene Befriedigung. Unter einem miesen Boss oder in einer vergifteten Arbeitsumgebung kann uns leidenschaftliches Engagement aber zur Verzweiflung oder in die Mutlosigkeit treiben. Einen Schritt zurückzutreten und Distanz zu wahren, kann davor schützen. Mehr dazu in Robert Suttons Blogpost &#8220;<a href="http://www.psychologytoday.com/blog/work-matters/201007/the-fine-art-emotional-detachment">The Fine Art of Emotional Detachment &#8211; Why Indifference is as Important as Passion</a>&#8220;.</p>
<p>Sutton ist der Autor des Buches &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3453600606/ref=nosim?tag=intellleben-21">Der Arschloch-Faktor</a>&#8220;, in dem er auf erfrischende Weise erklärt, dass die Bedeutung von Arschlöchern im Arbeitsleben chronisch unterschätzt wird. Sie frustrieren die Mitmenschen und schaden dem Unternehmen. Wer davon betroffen ist, sollte Suttons Anti-Arschlochstrategie ausprobieren. Und Unternehmen sollten aus ökonomischen und aus ethischen Gründen für ein positiveres Arbeitsklima sorgen und Arschlöchern Einhalt gebieten.<br />
.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3453600606" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Zum selben Thema hier im Blog: <a href="http://intelligentes-leben.de/was-macht-einen-guten-chef-aus/372/">Was macht einen guten Chef aus?</a></p>
<img src="http://intelligentes-leben.de/?ak_action=api_record_view&id=328&type=feed" alt="" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fintelligentes-leben.de%2Fwenn-der-chef-ein-arschloch-ist%2F328%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:58px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Ist Neuroplastizität ein leerer Begriff?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 09:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Neuroplastizität]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Psychologie und den Neurowissenschaften der letz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Psychologie und den Neurowissenschaften der letzten Jahre ist häufig von Neuroplastizität die Rede. Mehr oder weniger ist damit gemeint, dass &#8220;der Geist durch Erfahrungen geformt&#8221; wird, wie beispielsweise Stefan Klein in seinem empfehlenswerten Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3499615134/ref=nosim?tag=intellleben-21">Die Glücksformel</a>&#8221; schreibt.<br />
Im Blog Mind Hacks ist nun ein Beitrag erschienen, der feststellt, Neuroplastizität sei ein schmutziges Wort (&#8220;<a href="http://www.mindhacks.com/blog/2010/06/neuroplasticity_is_a.html">Neuroplasticity is a dirty word</a>&#8220;). Da das Gehirn eben prinzipiell veränderbar sei, würde &#8220;Neuroplastizität&#8221; Nichts erklären, wenn man nicht beschreibt, wie diese Veränderung zustandekommt. Obwohl der Begriff so populär ist, würde in der Regel außer Acht gelassen, dass er in verschiedenen Bereichen Unterschiedliches bedeutet (strukturelle Veränderungen, funktionelle Veränderungen oder das Lernen von Gewohnheiten). In einem zweiten Beitrag wird gezeigt, dass Veränderungen und Anpassungen des Gehirns schon seit über 100 Jahren in der Wissenschaft diskutiert werden (&#8220;<a href="http://www.mindhacks.com/blog/2010/07/neuroplasticity_is_n.html">Neuroplasticity is not a new discovery</a>&#8220;).</p>
<p>Ich finde eine gesunde Skepsis bei Begriffen, die einem Hype unterliegen, auch immer sehr angebracht. Es ist allerdings gar nicht immer so leicht, eine nüchterne Bewertung der Vorzüge und möglichen Irrtümer einer populären Terminologie vorzunehmen. Einerseits möchte man überzogene Interpretationen und Verheißungen, also den ganzen Schindluder, der mit so einem Modewort einhergeht, loswerden. Andererseits läuft man Gefahr, selbst zur Sprachpolizei zu werden, die blind ist für die wertvollen Anregungen, die in den Darstellungen mit dem &#8220;schmutzigen Wort&#8221; enthalten sind.</p>
<p>Entsprechend scheint mir der Beitrag auf Mind Hacks übers Ziel hinauszuschießen, denn die Feststellung, dass jede Erfahrung das Gehirn verändert, macht den Begriff meines Erachtens nicht bedeutungslos, sondern gerade so interessant. Offenbar ist Neuroplastizität ein wesentliches Merkmal des Gehirns, und deshalb sind Versuche ihrer Erklärung notwendig.<br />
.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3499615134" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3423362537" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<img src="http://intelligentes-leben.de/?ak_action=api_record_view&id=320&type=feed" alt="" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fintelligentes-leben.de%2Fist-neuroplastizitat-ein-leerer-begriff%2F320%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:58px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Lieber beschäftigt als bequem?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Faulheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtstun]]></category>
		<category><![CDATA[Rousseau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch hat eine instinktive Tendenz, Müßiggang, B [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch hat eine instinktive Tendenz, Müßiggang, Bequemlichkeit oder Faulheit gegenüber einer aufwändigen Beschäftigung zu bevorzugen. Zwar hat die Faulheit Einiges für sich, wenn man an das Lob der Faulheit denkt, das Philosophen wie Jean-Jacques Rousseau ausgesprochen haben.<br />
Aber wie so oft muss man wohl genauer differenzieren. Der Verhaltensforscher <a href="http://bps-research-digest.blogspot.com/2010/07/were-happier-when-busy-but-our-instinct.html">Christopher Hsee hat in Studien herausgefunden</a>, dass Aktivität und Beschäftigung zufriedener machen als bequemes Nichtstun. Oft soll es besser sein, irgendeine harmlose Aktivität auszuüben als dem Nichtstun oder einer destruktiven Aktivität nachzugehen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://bps-research-digest.blogspot.com/2010/07/were-happier-when-busy-but-our-instinct.html">British Psychological Society &#8211; Research Digest</a></p>
<img src="http://intelligentes-leben.de/?ak_action=api_record_view&id=317&type=feed" alt="" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fintelligentes-leben.de%2Flieber-beschaftigt-als-bequem%2F317%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:58px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Motivation durch Autonomie und sinnvolle Zwecke</title>
		<link>http://intelligentes-leben.de/motivation-durch-autonomie-und-sinnvolle-zwecke/306/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Autonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Die RSA, die Royal Society for the encouragement of Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die RSA, die <em>Royal Society for the encouragement of Arts, Manufactures and Commerce</em>, lädt regelmäßig Fachleute aus verschiedenen Bereichen ein, um inspirierende Ideen vorzutragen, die sie in ihrem Betätigungsfeld gesammelt haben.</p>
<p>Der Ökonom Dan Pink hat einen Vortrag zu ungewohnten Erkenntnissen über Antrieb und Motivation von Menschen gehalten, der in dem folgenden Video in einer faszinierenden Animation dargestellt wird. Zunächst führt Pink aus, dass das verbreitete Konzept von Motivieren durch Belohnen und Strafen nur sehr eingeschränkt gültig ist, nämlich nur für solche Aufgaben, die regelmäßig, mechanisch und ohne kognitive Anforderungen zu erfüllen sind. Sobald aber Kreativität und Kopfarbeit einen Teil der Arbeit ausmachen, führen hohe Belohnungen überraschenderweise zu schlechteren Ergebnissen.</p>
<p>Systeme, die auf Belohnen und Strafen aufbauen, lassen aber in der Regel eine andere Art von Motivation völlig außer Acht &#8211; nämlich intrinsische Motive. Menschen werden nicht nur für Geld oder zur Befriedigung biologischer Grundbedürfnisse aktiv, sie tun daneben auch Dinge, die sie interessant finden, die innere Befriedigung liefern oder die einem größeren Zweck dienen. Und genau diese Motivationsfaktoren sind es, die in der Arbeitswelt zwar meistens ignoriert werden, die aber sowohl gute Ergebnisse befördern als auch eine größere Befriedigung verschaffen. <strong>Autonomy, Mastery and Purpose</strong> nennt Pink diese Faktoren, die zentral für den Menschen sind, weil wir nicht nur Profitmaximierer, sonder auch Zweckmaximierer seien. &#8220;We are not endlessly manipulable&#8221; &#8211; wir sind nicht endlos manipulierbar, sagt Pink.<br />
Dort, wo die intrinsischen Motivationsfaktoren &#8211; Autonomie, Eigenregie, Sinnerfüllung &#8211; eine Rolle spielen, entwickeln die Beteiligten Engagement, und deshalb neue, gute Ideen und gute Ergebnisse. &#8220;They make us better off, and the world a little bit better.&#8221;</p>
<p>.<br />
<object width="480" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/u6XAPnuFjJc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/u6XAPnuFjJc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="300"></embed></object><br />
.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Der Ökonom Dan Ariely spricht in einem Vortrag ebenfalls über &#8220;<a href="http://blogs.psychcentral.com/channeln/2010/06/irrational-career-incentives.html">irrationale Anreize</a>&#8220;, also darüber, dass und warum finanzielle Anreize nicht immer erfolgreich motivieren.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=317020551X" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897490307" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> . <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=intellleben-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3540254617" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></a></p>
<img src="http://intelligentes-leben.de/?ak_action=api_record_view&id=306&type=feed" alt="" /><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fintelligentes-leben.de%2Fmotivation-durch-autonomie-und-sinnvolle-zwecke%2F306%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:58px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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